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Wann ist der richtige Zeitpunkt für die eigene Berufswahl, dass fragen sich viele Schüler und auch die Erwachsenen stehen oft vor dieser Entscheidung? Kann man sich wirklich ohne Vorkenntnisse orientieren und auch den richtigen Beruf als Berufung finden? Beginnen wir die Betrachtung einmal so, die Vergangenheit hat gezeigt, dass es in früheren Jahrhunderten von der Ausbildung bis zum Rentenalter möglich war, bei ein und demselben Arbeitgeber seine berufliche Karriere zu fördern. Alle Medien und auch die Praxis zeigen, dass ist in unseren heutigen Arbeitswelt kaum mehr möglich. In Zeiten der Freelancer und der sich täglich ändernden Voraussetzungen, sind wir gezwungen uns permanent weiter zu bilden und auch zu orientieren. Heute kann man sich nicht mehr darauf verlassen über einen Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren einen Arbeitgeber zu haben. So ist auch die Frage nach der Berufswahl und dem Zeitpunkt sehr schwierig zu beantworten.

Der schnelllebige Trend

Der Trend ist schnell und pulsierend, viele erkennen erst nach Jahren, welche Wahl er wirklich getroffen hat. Zufriedenheit und Erfüllung stehen heute in einen beruflichen Leben auch als Forderung ganz weit oben bei Schülern, die sich zu einem Berufsbild entscheiden. Nicht nur die Bezahlung und die Umgebung ist wichtig, sondern das individuelle Erlebnis. Nehmen wir ein Beispiel, der Beruf des Ernährungsberater. Das Berufsbild ist zum einen nicht geschützt und zum anderen gibt es keine klar definierte Ausbildung. Viele Nutzen diesen Beruf als Ergänzung und finden auch in einigen Fällen ihre gänzliche Erfüllung. Es geht hier nicht um die Bezahlung, die auf Provisionsbasis meist angelegt ist, sondern viele die diesen freien Beruf ausüben, wollen wirklich etwas bewegen. Dies ist auch bei vielen anderen Berufen ähnlich. Selbstbewusste Schüler und Studienabgänger sind sehr sicher in ihrer Berufswahl.

Die Ausnahme in in vielen Fällen die Regel

Statistische Erhebungen über die Zufriedenheit im Beruf zeigen, viele sind mit ihrem Beruf und den Umständen unzufrieden. Dies hat auch mit der viel zu früh stattfindenden Berufswahl zu tun. Um hier entsprechende Entscheidungen zu treffen und die richtige Wahl zu treffen, braucht man Erfahrungen. Sei es beim aushandeln der Bezüge oder eben der Bedingungen. Doch was gibt der Arbeitsmarkt her, glaubt man den Medien, dann soll es so sein, dass in Zukunft Fachkräfte gebraucht werden. Sieht man dagegen die reale Situation, dann müssen sich Bewerber immer noch sehr stark bemühen, überhaupt eine Anstellung zu finden. Deshalb sind Berufs, wie der des Ernährungsberater, als Alternative gefragt. Hier ist vieles frei bestimmbar und vieles kann individuell selbst bestimmt werden.

Auch heute gilt die Berufswahl ist eine Entscheidung für die Zukunft

Viele Bewerber müssen einfach mit dem Vorlieb nehmen, was ihnen der Arbeitsmarkt bietet. Deshalb entsteht auch diese große Unzufriedenheit mit dem eigenen Beruf. Dies ist aber nur eine Seite der Medaille, denn es gibt die Berufe die man selbst mit Leben erfüllen kann. So ist die Wahl des Beruf eine wichtige Entscheidung und sie ist nicht endgültig. Das lässt hoffen auf mehr Zufriedenheit. Junge, selbstbewusste und gebildete Menschen werden selbst feststellen, dass es einfacher ist zu wechseln und einen erfüllenden Beruf zu ergreifen. Mut und Initiative gehören dazu und führen zum Erfolg, dass gilt auch für Berufe, wie beispielsweise den des Ernährungsberater, der nur mit dem richtigen Leben erfüllt sein will.

Bildung

Augen auf bei der Berufswahl, dass ist nicht nur ein Ausspruch der leicht dahin gesagt wird, sondern dieser Satz hat auch meist eine tiefere Bedeutung. Doch wie schwer ist es eigentlich einen Beruf zu wählen, welche Orientierungshilfen sind vorhanden. Informationen gibt es zu Hauf, doch was ist subjektiv das richtige. Letztendlich geht es darum Geld zum Leben zu verdienen und diese Tatsache Prägt die Wahl. Natürlich gibt es auch Menschen die ihren Beruf wirklich nach dem eigenen Können und den eigenen Interessen wählen. Voraussetzung für eine freie Wahl beginnt heute schon früh und jeder der seine Schule beendet wird nicht direkt in der Lage sein, seinen Berufswunsch wirklich zu erfassen und dann umsetzen.

Das Abitur öffnet als höchster Schulbildungsabschluss viele Türen

Das Abitur mit einer guten Leistung zu bestehen, ist heute keine Ausnahme mehr, denn viele Schüler streben nach diesem Schulabschluss und entsprechend hoch ist die Zahl der Absolventen. Doch was ist dann, wie sieht es mit der Berufswahl aus und wie viele Schüler interessieren sich dann für einen akademischen Beruf? Betrachtet man dazu die Zahlen der Studenten an deutschen Universitäten, so zeigen sich große Zahlen. Wie sieht es aber nun mit den Berufszielen aus und wie kann man möglichst mit geringem Aufwand den größtmöglichen Erfolg erzielen? Hierzu gibt es keine einhelligen Antworten, denn die jungen Studentinnen und Studenten sind selbstsicher. Keine Angst vor dem Beruf und für jede Art der Arbeit offen, dass zeigen die Ergebnisse in der Realität.

Das Studium als Orientierungshilfe

Viele Schüler die nach dem Abitur studieren bringen heute ihr Studium nicht zu Ende, beziehungsweise studieren sie am Ende ein anderes Fach als zu Beginn beim Studienanfang. Viele dieser sogenannten Abbrecher suchen sich dann Berufe, die zwar lukrativ in der Entlohnung sind, aber nicht mit einem aufwändigen Fachaufwand erreicht werden können. Das soll nicht heißen, dass es sich nicht um Fachleute handelt. Sondern es bedeutet eher, hier kann Geld verdient werden ohne sich durch ein langes Studium zu quälen und am Ende nur einen befristeten Vertrag zu bekommen. Freie Berufe die nicht als besonders geschützt gelten sind eine Alternative. Ernährungsberater ist solch ein Beruf, aber auch der Immobilienmakler zählt zu den Berufen, die unter diese Kategorie fallen. Zu beiden Berufsbilder lässt sich aber sagen, wer kein Fachwissen besitzt, ganz gleich wo er es sich erwirbt, der wird auch in diesen Berufen scheitern. Zum Erfolg gehört Disziplin, auch wenn ein Beruf keine besonderen Fachkenntnisse benötigt und nicht zu den gesetzlich geschützten Berufen gehört. Das Berufsbild des Ernährungsberater beispielsweise, gehört auch zu den nicht geschützten Berufsbildern, doch Fachwissen ist hier wichtig um Erfolg zu haben.

Eine fundierte Ausbildung als Grundlage des weiteren beruflichen Erfolgs

Wer sich langfristig mit diesen Wünschen trägt und diese Berufsbilder als Ernährungsberater oder Unternehmensberater ausfüllen möchte, der sollte sich zunächst eine fundierte Grundlage mit einem Studium schaffen. Läuft es nicht so gut in diesen freien Berufen, dann kann man sich mit Sicherheit immer noch auf seinen Beruf konzentrieren, den man im Studium mit einem Diplom- oder Master-Abschluss geschafft hat. Genau so verhält es sich, wenn man nach dem erfolgreichen Studium keinen Job in seinem Fach findet. Dann stehen einem diese freien Berufe offen und hier kann man mit dem Wissen aus dem angelehnten Studium sein Geld verdienen. So ist alles möglich, wenn man über genügend Bildung und Wissen verfügt.

Ein Versicherungsmakler vermittelt im Auftrag von unterschiedlichen Klienten Versicherungsleistungen. Meistens arbeitet der Versicherungsmakler in Maklerbüros oder ist selbständig. Hierfür haben wir als Beispiel das Versicherungsmaklerbüro Assekuranzservice Groo als Interviewpartner gewinnen können.

Aufgaben von einem Versicherungsmakler

Im Auftrag von den unterschiedlichsten Klienten erarbeitet der Versicherungsmakler ganz individuelle Versicherungsangebote, die auf die jeweilige Kundensituation passen. Während dieser Zeit informiert sich der Versicherungsmakler über die verschiedenen Angebote von den Versicherungen, um den Kunden das bestmögliche Angebot zu präsentieren. Dafür ist dann ein regelmäßiger Kontakt mit den verschiedenen Versicherungsunternehmen nötig. Die Versicherungsmakler beraten auch Ihre Kunden und Informieren die Kunden über Risiken. Der Kunde wird also vom Versicherungsmakler aufgeklärt, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Versicherungen für den Kunden bieten. Dabei hält sich der Versicherungsmakler an das Versicherungsgesetz. Ein Versicherungsmakler kann entweder ein ganz bestimmtes Fachgebiet wie z.B. Kranken- und Unfallversicherungen haben oder auch in den unterschiedlichsten Branchen tätig sein.

Tätigkeiten eines Versicherungsmaklers

Damit man überhaupt Versicherungsmakler werden kann, ist eine kaufmännische Aus- oder Weiterbildung nötig im Bereich der Versicherungen. Genauso können auch Studenten die ein passendes Studium im Bereich Versicherungen gemacht haben Versicherungsmakler werden. Eine sehr gute sprachliche Ausdrucksweise und gute Kommunikationsfähigkeiten sind in diesem Berufsfeld besonders von Bedeutung. Der Versicherungsmakler muss sachlich Aufklären und Beraten können und sollte auch durch gute Argumente überzeugen. Der Äußere Eindruck ist auch sehr wichtig besonders, wenn Termine bei einem Kunden anstehen. Ein Teil von seiner Zeit verbringt der Versicherungsmakler in seinem Büro und auch vor dem PC oder am Telefon. Im Maklerbüro werden z.B. Neukunden am Telefon angeworben oder auch für die Kunden die besten Tarife gesucht. Im Außendienst ist der Versicherungsmakler auch öfter unterwegs um Termine mit Kunden wahrzunehmen. Die Termine können auch mal spät am Abend sein oder manchmal auch am Wochenende.

Die Vergütung als Makler

Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen kann ein Versicherungsmakler auch nur vergütet werden, wenn er eine Versicherung erfolgreich vermittelt hat. Wenn das der Fall ist, erhält, der der Makler eine Courage, die unterschiedlich hoch ausfallen kann. Die Beratung und auch das Aufklären über die Versicherungen und das Risiko wird dabei nicht extra vergütet und darf deswegen vom Versicherungsmakler auch nicht gesondert in Rechnung gestellt werden. Ein erfolgreicher Makler kann also viel mehr Geld verdienen, als jemand der nur selten Versicherungen abschließt.

Versicherungen sind auch die nächsten 100 Jahre mit Sicherheit noch sehr wichtig, deswegen ist der Versicherungsmakler ein Beruf mit Zukunft. Wer erfolgreich viele Versicherungen vermittelt wird auch dementsprechend gut dafür vergütet. Es wird immer Menschen geben, die unterschiedliche Versicherungen in Anspruch nehmen wollen und dann kommt der Makler ins Spiel.

Der Beruf des Immobilienmaklers ist momentan sehr begehrt. Das liegt daran, dass er einige Vorteile bietet und man selbst für seinen Erfolg verantwortlich ist. Ein Großteil des Gehaltes eines Immobilienmaklers ist variabel und hängt tatsächlich davon ab, wie viel Objekte man an Käufer vermittelt.

Wie wird man Immobilienmakler?

Die Frage wie man eigentlich Immobilienmakler wird, lässt sich nicht so leicht beantworten. Das Gesetz schreibt vor, dass man ein Zertifikat kaufen muss bevor man legal Immobilien kaufen und verkaufen kann. Dieses Zertifikat kann jedoch eigentlich jeder erwerben, nur einige wenige Voraussetzungen gilt es zu erfüllen. Daher gibt es leider einige schwarze Schafe in der Branche, die die komplette Zunft in schlechtem Licht erscheinen lassen.

Immobilienmakler werden

Doch man kann auch eine Ausbildung zum Immobilienmakler antreten, die in der Regel drei Jahre dauert und gleichermaßen von der Berufsschule und einem Ausbildungsbetrieb voran getrieben wird. Diese normale Ausbildung ist sehr empfehlenswert, da man hier sehr viel theoretisches und vor allem auch praktisches Wissen ansammeln kann. Dadurch schafft man es langfristig erfolgreich am Markt tätig zu sein und sich gegen den Wettbewerb durchzusetzen. Nur so schafft man es, eine erfolgreiche Karriere als Immobilienmakler zu führen.

Letztlich ist die Immobilienbranche interessant und auch zukunftsfähig. Es wird immer Menschen geben, die nach Wohnungen oder Häusern suchen und dabei Hilfe benötigen.